Zwischenpräsentation – Poetry Zone

Bald steht unsere Zwischenpräsentation an, jedoch ist in unserer Gruppe bisher alles was mit der Präsentation und der Abschlussarbeit zusammenhängt ziemlich untergegangen. Wir haben uns seither sehr stark bemüht den Poetry Slam Abend so gut wie nur irgend möglich zu organisieren und hatten bisher mehr dieses Vorhaben im Kopf, statt uns auf die endgültige Ausarbeitung und Darstellung unseres Themas zu fokussieren. Als uns die Wichtigkeit der bevorstehenden Präsentation allerdings bewusst wurde, haben wir uns sofort zusammengesetzt und unseren gemeinsamen Teil besprochen. Es kam die Idee auf, einen eigenen Poetry Slam vorzubereiten. Drei aus der Gruppe haben probehalber selbst einen Slam verfasst und diesen anschließend der Gruppe vorgetragen. Daraufhin haben wir uns dafür entschieden zusammen uns an einem gemeinsamen Slam zu versuchen, wobei wir ziemlich viel Zeit für diesen Entschluss und die Koordination verwenden mussten.

Für mein Unterthema „Buchhaltung und Finanzierung“ habe ich bereits von unserem Lehrer einen Reader mit Informationen erhalte, wodurch ich mir ein grobes Basiswissen aneignen konnte. Ich bin aktuell an der Überlegung die Beträge und den Geldfluss in meiner Präsentation mit essbaren Schokoladengoldtalern darzustellen, um so einem TED-Talk hoffentlich ähnlich zu kommen, jedoch bin ich mir noch nicht schlüssig ob dieses Modell wirklich in meinen Vortrag passt.

Bei meiner Recherche ist mir aufgefallen, dass häufig versucht wird das Thema Buchhaltung ansprechend zu vermitteln. Ich war sehr überrascht, da in meiner Vorstellung die Buchhaltung etwas altmodisches, analoges war. Allerdings geben sich viele Buchhalter im Internet wirklich Mühe ihren Beruf so gut wie möglich darzustellen. Auf YouTube lassen sich einige animierte Videos zur Erklärung und mit Tipps der Buchhaltung und -führung finden. Sogar Podcasts habe ich entdeckt, z.B. „Buchhaltung ist sexy“ und von dem „langhaarigen Buchhalter“, was mir paradox zu dem allgemeinen eher trägen Bild von Buchhaltern erscheint.

Im Zuge der Buchführung habe ich eine Kassenbuchdatei angelegt, in welcher ich die bisherigen Einnahmen und Ausgaben eingetragen habe, was sich als relativ simpel entpuppte. Allerdings muss ich gestehen, dass mein Thema für mich oft nicht gerade leicht verständlich ist. Nachdem ich mich an einigen Fachartikeln versucht habe, kam mir die Idee eine Freundin, welche aktuell ein Wirtschaftsgymnasium besucht, um Unterstützung zu bitten. Netterweise willigte sie ein, weshalb ich nun einen kleinen Profi an der Hand habe. Dies wird mir sicherlich viel für meine Abschlussarbeit und für den kommenden Freitag helfen, um die Sachzusammenhänge so einfach wie möglich darzustellen.