Welche Fragen würde ich mir selber zu meinem Kolloquium stellen?

Am Freitag den 25.06.2021 findet die Endpräsentation und das Kolloquium meiner Gruppe statt (Schülerfirma Schulflaschen).

Aktuell stecke ich mitten in der Vorbereitung für beides. Für unsere Endpräsentation, über unsere Arbeit als Schülerfirma sind wir schon sehr weit gekommen. Unsere Präsentation steht. Wir haben uns für eine Powerpoint als Hauptmedium entschieden. Diese ist fertig erstellt. Jetzt müssen wir unsere Präsentation zusammen üben und hoffen, dass die Technik funktioniert. Parallel bereite ich mich auch auf das Kolloquium vor.

Jetzt folgen ein paar Fragen, die ich mir selber zu meinem Kolloquium stellen würde:

  1. Warum hast du dich für den Teilbereich Buchhaltung in eurer Schülerfirma entschieden?
  2. Was ist der Unterschied zwischen der einfachen und der doppelten Buchführung und warum musst du die einfache anwenden?
  3. Wie hat die Zusammenarbeit als Gruppe in der Schülerfirma geklappt?
  4. Gab es etwas, das dich bei deiner Arbeit überrascht hat (positiv und negativ)?
  5. Was hättest du rückblickend anders gemacht?
  6. Würdest du wieder eine Schülerfirma gründen und dich für das selbe Thema entscheiden?
  7. Wie geht es mit eurer Schülerfirma weiter?
  8. Was hast du neues gelernt, in dem Jahr in dem du an deinem Thema gearbeitet hast?

Ausschnitt aus meiner Seminararbeit zu Nachhaltigkeit in einer Schülerfirma

Warum Nachhaltigkeit auch in einer Schülerfirma wichtig ist

Sich der Umwelt bewusst zu sein, nachhaltig zu handeln, dieses Bewusstsein existiert erst seit kurzem bei einem größeren Teil der Menschen, der Politik und der Wirtschaft, obwohl beispielsweise Experten*innen schon seit Jahren von dem Klimawandel und der fortschreitenden Erderwärmung berichten. Wobei die Weltbevölkerung mit wachsenden Problemen konfrontiert ist und immer weiter sein wird. Schon 2064 wir die Weltbevölkerung auf 9,7 Milliarden Menschen   ansteigen, wobei schon jetzt alle zehn Sekunden ein Kind an Hunger und Mangelernährung stirbt. Dieses Verteilungs- und Versorgungsproblem ist nur eines von Vielen auf der Erde. Auch die Artenvielfalt geht zurück und viele Wissenschaftler*innen sind schon jetzt der Meinung, dass wir den Kipppunkt der Reversibilität der Erderwärmung überschritten haben oder dies in einigen wenigen Jahren tun werden. Nachhaltig zu handeln kann hier vieles verändern. Und dies sollte nicht nur privat, in der Bevölkerung, sondern auch in der Wirtschaft, in den Unternehmen geschehen, denn schließlich sind sie zum größten Teil für die Beschäftigung der Bürger*innen und so für einen großen Teil der sozialen Sicherheit zuständig und auf einem der Spitzenplätze in Sachen CO2-Emission. Beim Gründen einer modernen zukunftsgerichteten Schülerfirma muss so auch der Aspekt Nachhaltigkeit besonders vertreten sein, was durch die vorhergesagten und bereits aufgetretenen Probleme aufgrund von Handeln ohne Blick auf langfristige Folgen, vor allem für uns, jüngere Generationen, zu einem wichtigen und persönlichen Anliegen wird.

So sollen in dieser Arbeit, die Fragen erörtert werden, inwiefern und wie sich Nachhaltigkeit in der Wirtschaft, in einem Unternehmen umsetzen lässt. Hierzu soll als Beispiel unsere Schülerfirma dienen und es sollen Nachhaltigkeitskonzepte und ihre Umsetzung in der Schülerfirma betrachtet und bewertet werden.


Kapitel aus meiner Seminararbeit

Unterschied der einfachen und doppelten Buchführung

Jeder Unternehmer ist nach § 238 HGB verpflichtet, seine Geschäftsvorfälle nachvollziehbar aufzuzeichnen.

Der grundlegende Unterschied liegt nun darin, wer zu welcher Buchführung verpflichtet ist. Dies bestimmt die Buchführungspflicht, auch wenn damit eigentlich nur die Pflicht zur doppelten Buchführung gemeint ist. Die Unternehmer, die von dieser Pflicht befreit sind, müssen trotzdem die einfache Buchführung durchführen.

In der Grafik kann man gut erkennen, dass die Buchführungspflicht vom Unternehmen, sowie des jeweiligen Einkommens abhängig ist. So haben Freiberufler und Kleingewerbe das Privileg die einfache Buchführung machen zu dürfen. Im Gegensatz dazu stehen die Handelsgesellschaften, die immer zur doppelten Buchführung verpflichtet sind. Bei Gewerbetreibenden und landwirtschaftlichen Betrieben ist das komplizierter. Sind Gewerbetreibende im Handelsregister eingetragen oder beträgt in zwei aufeinanderfolgenden Jahren ihr Jahresumsatz über 600.000€ und ihr Jahresgewinn über 60.000€, so sind diese auch zur doppelten Buchführung verpflichtet. Ist dies nicht der Fall, dürfen sie die einfache Buchführung anwenden. Landwirtschaftliche Betriebe sind dann zur doppelten Buchführung verpflichtet, wenn ihr Nutzflächenwert über 25.000€ und ihr Jahresgewinn über 60.000€ beträgt.

Sobald ein Unternehmen die Umsatz- oder Gewinngrenze überschritten hat, erhält dieses eine Benachrichtigung vom Finanzamt, dass es ab sofort buchführungspflichtig ist.

Ein weiterer Unterschied liegt darin, dass bei der einfachen Buchführung alle Einnahmen und Ausgaben nach Datum sortiert werden. Es wird also lediglich festgehalten, dass man Geld eingenommen bzw. ausgegeben hat. Im Vergleich dazu werden Transaktionen bei der doppelten Buchführung gleich zweimal erfasst. Näheres dazu wird in den folgenden Punkten erläutert.

Doch die doppelte Buchführung hat auch Vorteile. Man erhält zahlreiche und genaue Informationen, für welche Zwecke Geld ausgegeben wurde, welcher Wert aktuell das Lager des Unternehmens beträgt oder wie viel Geld noch zur Verfügung steht- und das täglich. Im Gegensatz dazu bietet die einfache Buchführung zwar auch einen Einblick auf die Liquiditätslage, jedoch nicht so detailliert, wie es die doppelte Buchführung gewährleistet.

Ein Kapitel aus meiner Seminar Arbeit

  1. Wie lässt sich Buchhaltung gut in einer Schülerfirma umsetzen?

Mein Teilbereich unserer Schülerfirma „Schulflaschen“ ist die Buchhaltung und ich habe mich genauer mit der Frage beschäftigt, Wie lässt sich Buchhaltung gut in einer Schülerfirma umsetzen?

Anfangs war der Begriff Buchhaltung ein wenig greifbarer Begriff für mich. Ich war der Auffassung, Buchhaltung besteht nur darin, alle Einnahmen und Ausgaben eines Unternehmens zu dokumentieren und im Blick zu behalten. Nachdem ich mich für unsere Schülerfirma tiefer mit Buchhaltung auseinandergesetzt habe, merkte ich, dass es doch nicht so simpel ist, wie ich es mir anfangs vorgestellt habe.

Mein persönliches Ziel ist es, die Buchhaltung und Buchführung so umzusetzen und damit zu organisieren, dass wir zu jeder Zeit einen Überblick über die Finanzen haben. 

Bei der Buchführung werden alle Einnahmen und Ausgaben der Firma gesammelt, dokumentiert und gegenübergestellt, um am Ende eines Geschäftsjahres festzustellen, ob die Firma einen Gewinn erwirtschaftet oder Verluste gemacht hat. Zusätzlich werden die aktuellen Finanzen der Firma beobachtet, wann Investitionen in welcher Höhe getätigt wurden und ob und wenn ja Außenstände bestehen.

Bei der Einsicht in die Begrifflichkeit wurde mir schon klar, dass Buchhaltung  wie erwartet überwiegend mit Finanzen zu tun hat, die jedoch weniger trocken und abstrakt zu sein scheinen, als ich es anfangs befürchtet habe.

Meine Motivation, weshalb ich mich mit dem Thema Buchhaltung auseinandersetzten wollte, ist die dass ich herausfinden wollte, ob sich meine Vorurteile gegenüber der Buchhaltung bestätigen würden. Gleichzeitig wollte ich etwas Neues lernen, von dem ich vorher nicht gedacht hätte, dass ich mich jemals intensiv damit beschäftige und ich war gespannt, ob sich mein neues Interesse für Zahlen und Mathe mit etwas ganz praktischem verbinden ließe. Auch hoffe ich, dass ich ein besseres Gefühl für Geld entwickle und das ich eine Möglichkeit finde, wie Buchhaltung möglichst effizient im kleinen Rahmen, einer Schülerfirma umgesetzt werden kann. Ich mag es, wenn Dinge geordnet sind und bin deshalb, so denke ich, ein recht gut organisierter Mensch. Ich denke also, dass der Teilbereich der Buchhaltung die passende Herausforderung für mich ist. Außerdem kann ich mich gut mit Neuem befassen und finde sehr schnell Spaß an neuen Aufgaben, die ich mit Verantwortung übernehme. Ein Bewusstsein für Verantwortung habe ich durch mein Familien-Leben, als älteste Schwester von vier Brüdern sehr schnell entwickeln können und kann auch immer drauf zurückgreifen. Neben meinen Vorstellungen über meinen Teilbereich, hoffe ich, dass die Zusammenarbeit in der Gruppe gut verläuft und wir uns gegenseitig ergänzen und motivieren können.

Meine Seminar-Arbeit besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil, wobei der erste Teil überwiegt, da im Fall einer Schülerfirma die einfache Buchhaltung genügt, die nicht so viel praktische Anwendung wie z.B. die doppelte Buchhaltung erfordert. Betriebswirtschaftlich gehört die Buchhaltung zum Rechnungswesen. Deshalb gehe ich zuerst auf dieses ein, was es ist und in welchem Kontext es mit der Buchhaltung steht. Danach gehe ich tiefer auf die Finanzwelt ein und komme zur Buchhaltung an sich, welche Arten von Buchhaltung es gibt und welche Art wir benutzen und wie sie aufgebaut ist. Dann leite ich zu den expliziten Aufgaben der Buchhaltung über und schließe mit meiner genauen Umsetzung der Buchhaltung in der Schülerfirma ab. Am Ende erfolgt ein Fazit bzw. Rückblick auf meine Tätigkeit als Buchhalterin in unserer Schülerfirma und den Erfahrungen, die ich bezüglich ihrer Organisation gemacht habe.

Kapitel aus meiner Seminararbeit

Am 30.05.2021 haben wir unsere Seminararbeit abgegeben. Im Folgenden veröffentliche ich den Schluss meiner Seminararbeit:

Schluss

Um auf zu die zentrale Fragestellung: „Wie lässt sich Marketing am Beispiel unserer Schülerfirma „Materifair“ umsetzen?“ zurückzukommen, kann man, anhand meiner Seminararbeit, feststellen, dass die Frage nicht eindeutig beantwortet werden kann, da Marketing sehr vielfältig ist und es verschiedene Möglichkeiten gibt diese in einer Firma einzusetzen. Zum einen kann man das in unseren Marketingkonzepten erkennen, auch in den unterschiedlichen Marketingarten spiegelt sich die Vielfalt von Marketing wider. Außerdem ist Marketing auf jeden Firmentyp anpass- und anwendbar.

Um nochmal auf die Anfangszitate einzugehen, auch dort kann man auch die Vielfalt von Marketing erkennen. Hier wurde Marketing zum einen im Bereich Film und im Bereich Vertrieb angewandt, dies spiegelt schon eine große Spannweite von Marketing wider.

In meinem Exposé habe ich geschrieben, dass ich mich mit der Firma Coca-Cola beschäftigen möchte. Da es sich für mich nicht als passend erwiesen hat noch auf eine Firma einzugehen und da ich finde, dass Coca-Cola nicht sehr viel mit Nachhaltigkeit zu tun hat, habe ich mich schließlich dagegen entschieden.

Insgesamt finde ich, dass der Seminarkurs eine sehr gute Erfahrung war und es immer Spaß gemacht hat. Interessant fand ich zu sehen, wie der ganze Prozess zur Unternehmensgründung abläuft, was dabei alles beachtet werden muss und vor allem welche Regeln es dabei zu beachten gibt. Spannend war auch, sich mit dem Bereich Marketing zu beschäftigen. Dadurch habe ich sehr viel darüber erfahren und jetzt kann ich mir mehr unter dem Begriff Marketing vorstellen. Überraschend für mich war, dass Marketing sehr vielfältig ist und es viele Arten davon gibt. Eine Herausforderung war zum einen das Erstellen der eigenen Marketingkonzepte, zum anderen auch die Durchführung der einzelnen Konzepte, denn dabei muss man beachten, dass die unterschiedlichen Konzepte nicht miteinander vermischt werden

Da wir bei unserem Automaten aus zeitlichen und Corona bedingten Gründen nur eines unserer drei Konzepte ausprobieren konnten, kann ich nicht genau sagen ob es wirklich eine Herausforderung ist oder nicht.

Abschließend kann ich für alles ein detailliertes Feedback abgeben, dass ich den Seminarkurs sehr gut fand und ich viele neue Erfahrung sammeln konnte und neues Wissen daraus mitnehmen werde.

Aktueller Stand und Gliederung

In den Osterferien habe ich begonnen meine Seminararbeit zu schreiben. Ich habe mich schon viel mit meinem theoretischen Teil auseinandergesetzt. Den praktischen Teil meiner Arbeit könnte ich noch nicht durchführen, da wir erst vor einer Woche unsereren Automaten aufgestellt haben, können erst jetzt die Marketingkonzepte angewendet und anschließend ausgewertet werden.

Hier die Gliederung meiner Seminararbeit:

  1. Einleitung
  2. Marketing allgemein
    1. Verschiedene Definitionen
    1. Was bedeutet Marketing?
    1. Marketingarten
    1. Markt und Wettbewerb
    1. Kunden
  3. Marketing Mix
  4. Wie funktioniert Marketing?
  5. Marketing in unserer Schülerfirma
    1. Umfrage
    1. Instagramaccount
    1. Schülerzeitungsartikel
    1. Werbung
    1. Plakate
    1. Durchsagen
  6. Unsere Marketingkonzepte
    1. Konzept 1
    1. Konzept 2
    1. Konzept 3
  7. Schluss/Fazit

Es kann sein, dass es noch Veränderungen in der Gliederung geben wird, da mein Teil voraussichtlich noch komprimiert werden muss.

Gliederung Seminararbeit „Buchhaltung“

Ich habe mich zum theoretischen Teil der Buchhaltung nun ausführlich informiert. Zum praktischen Teil kann noch nichts Abschließendes sagen, da der Automat momentan erst installiert wurde und die Inbetriebnahme zeitnah erfolgt.

Meine Gliederung der Seminararbeit wird so aussehen:

I.Einleitung

  1. Wozu Buchhaltung?

II.Hauptteil

  • Grundsätze der Buchhaltung
  • Arten der Buchhaltung

a)Welche Arten gibt es?

b)Unterschied der Einfachen und Doppelten Buchführung

c)Wie funktioniert die Einfache Buchhaltung?

d)Wie funktioniert die Doppelte Buchhaltung?

e)Belegarten

  • Schülerfirma

a)Welche Buchführung müssen wir anwenden?

b)Wie haben wir es in unserer Firma umgesetzt?

c)Welche anderen Systeme hätten man auch verwenden können?

III.Schluss

  • Rückblick

a)Bewertung unseres Systems

-Übersichtlichkeit, Verständlichkeit

-Was lief gut?

-Was hätte man besser machen können?

b)Welche Fehlerquellen gibt es allgemein?

c)Tipps für andere Schülerfirmen

  • Fazit

IV.Anhang

Während der Ausarbeitung meiner Seminararbeit könnte die Gliederung sich noch in Nuancen ändern.

Gliederung der Seminararbeit „Nachhaltigkeit“ und aktueller Stand

1. Aktueller Stand: Unseren Automaten, der im letzten Monat angekommen ist, konnten wir nun gemeinsam mit dem Hausmeister unserer Schule aufstellen. Außerdem sind wir dabei, nach und nach die Hinweise zu unseren Sponsoren auf unserem Automaten anzubringen und diesen vollständig zu beschriften und zu bekleben. Ein größerer Teil unserer Produkte ist nun ebenfalls angekommen, den wir nächste Woche einräumen werden, um den Automaten so schnell wie möglich in Betrieb zu nehmen, sodass wir zum einen in unserer Seminararbeit auch über den Betrieb des Automaten schreiben können und zum anderen längerfristig gesehen keine Produkte aufgrund des Mindesthaltbarkeitsdatum aussortieren müssen, da diese nicht mehr verkauft werden können. So soll in den nächsten Wochen stattfinden.

2. Gliederung meiner Seminararbeit:

1. Einstieg (Motivation, Relevanz des Themas)

2. Nachhaltigkeit

a. Definition

b. Corporate Social Responsibility

c. Aspekte der Nachhaltigkeit – grundlegende Leitlinienbeispiele für Unternehmen

– Die Dreieck der Nachhaltigkeit (ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit)

– Die Agenda 2030

– FairTrade und FairTrade-Siegel

– Die ISO 26000

3. Nachhaltigkeitskonzepte

a. allgemeines methodisches Vorgehen und Merkmale eines nachhaltigen Vorgehens im Unternehmen

b. Aspekte unseres Nachhaltigkeitskonzepts

c. kriteriengestützte Bewertung unseres Nachhaltigkeitskonzepts in Theorie und Praxis

4. Vorteile und Nachteile bzw. Risiken einer Nachhaltigkeitsstrategie

a. Allgemeines

b. eigene Erfahrungen

5. Fazit

6. Ausblick

a. Nachhaltigkeit in Unternehmen in der Zukunft (→ innovative Gedanken zu Nachhaltigkeit in Unternehmen und von Experten)

b. Nachhaltigkeit in Unternehmen anderer Bereiche und Wirtschaftssektoren

c. Unterstützung der nachhaltigen Entwicklung der Unternehmen durch politische Maßnahmen

Jedoch können Unterpunkte in ihrer Formulierung und Ausgestaltung noch variieren oder müssen gekürzt werden. Dies ist nur die Gliederung meines eigenen Teils. Die Gliederung unserer gesamten Seminararbeit erfolgt genau nach dem Schema unserer Zwischenpräsentation mit gemeinsamer Einleitung, Unterpunkten zum allgemeinen Projekt und dem gemeinsamen Schlussteil.

3. Stand der Seminararbeit und noch offene Fragen: Da unser Automat noch nicht in Betrieb genommen wurde, lässt sich unsere Nachhaltigkeitsstrategie aus der Praxis heraus bis jetzt nur teilweise bewerten. Außerdem sind die Recherchen vor allem in Bezug auf den Ausblick noch nicht abgeschlossen. In der Theorie kann unsere Nachhaltigkeitsstrategie jedoch schon gut eingeschätzt und bewertet werden.

Gliederung Seminar Arbeit: Buchhaltung

  • Einleitung

1. Gemeinsame Einleitung (Gruppen Einleitung)

2. Eigene Anleitung (Motivation, Kurze Zusammenfassung meines Themas

  • Hauptteil

3. Rechnungswesen

3.1 Bereiche des Rechnungswesen

4. Buchhaltung

4.1 Unterschied Buchhaltung und Buchführung

4.3 die Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung

4.4 Verstoß gegen die Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung

4.5 Wer muss Buch führen

4.6 Teilbereiche und Aufgaben der Buchhaltung

5. Pflicht zur Buchhaltung

5.1 einfache Buchhaltung

5.2 doppelte Buchhaltung 

6. Aufgaben der Buchhaltung

6.1 Anlegen von Büchern

6.2 Belege

6.3 Bücher führen

6.4 Jahresabschluss

6.5 Anlegen einer Rechnung

7. Konto

7.1 Bestandskonto

7.2 Erfolgskonto

8. Besteuerung

8.1 Soll-Besteuerung

8.2 Ist-Besteuerung

9. Buchhaltung in der Schülerfirma

  • Fazit

10. Mein Fazit

11. Gemeinsames Fazit (Gruppen Fazit)

Das ist der aktuelle Stand meiner Gliederung für die Seminar Arbeit. Sie kann sich im Laufe des Schreibens noch ein klein wenig verändern.

FAQ Seminararbeit

Müssen alle Quellen in die Fußnote?

ja, alle: Quellen von direkten und indirekten Zitaten müssen in die Fußnoten. Indirekte Zitate werden mit vgl.: eingeleitet, direkte Zitate beginnen sofort.

Wirklich alle? Das wird ja dann voll viel.

ja, wirklich alle. In wissenschaftlichen Texten kann es vorkommen, dass die halbe Seite Fußnoten mit Quellenbelegen voll ist. Das ist dann halt so. Quellen nicht zu belegen ist unredlich.

Wenn in der Fußnote ein indirektes Zitat ist – kommt dann eine Fußnote an die Fußnote?

nein. Quelle dann in Klammern hinter das Zitat schreiben.

Wie lang darf die Seminararbeit sein?

ca. 8-10 Seiten, maximal jedoch 20.

Woher weiß ich, dass ich das mit den Fußnoten richtig mache?

Schicke mir eine Seite oder ein Kapitel deiner Arbeit. Dann kann ich dir die Frage beantworten. Generell ist das sehr hilfreich, weil mir meist noch mehr Sachen auffallen.

An was muss ich bei der Formatierung besonders denken?

  • Text im Blocksatz (Fußnoten müssen nicht im Blocksatz sein)
  • Zeilenabstand (1,5zeilig, Fußnoten normaler Zeilenabstand und Schriftgröße 10pt.)
  • gelegentlich einen Absatz machen, das untergliedert den Text gut.

Darf ich Abbildungen verwenden?

unbedingt! Allerdings nicht, wenn sie nichts zum Text beitragen. Wenn du aber daran was erklärst, zeigst, verdeutlichst oder veranschaulichst, sind Abbildungen wichtig. Quelle nicht vergessen. (auch wenn du die Abbildungen selbst erstellt hast. Dann schreibst du in die Fußnote: selbst erstellt, auf Grundlage der Quelle: …)

Habt ihr weitere Fragen? Schreibt sie mir, ich beantworte sie für alle hier.